Chinesische Friedenstruppen in Deutschland – Pufferzone zwischen den Bürgerkriegsparteien eingerichtet!

Während China die Digitalisierung auf alle Schulen im Land ausdehnt, planen Grundschulen bei München Toiletten für das dritte Geschlecht.

Während China die Welt und auch den Weltall technisch, technologisch und mit künstlicher Intelligenz erobert, gibt die Stadtverwaltung in Hannover eine neue „Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ heraus.

Während China große Projekte in Afrika entwickelt, sorgen europäische und deutsche von staatlicher Seite unterstützte NGOs dafür, dass Abermillionen von Afrikaner in die Sozialsysteme der EU und insbesondere Deutschlands einwandern.

Während China mit der islamischen Welt Handelsbeziehungen unterhält, ohne dem Islam in irgendeiner Weise Zugeständnisse zu machen, kriechen die Europäer in den Hintern der islamischen Länder und lassen gefährliche islamistische Infrastrukturen in den eigenen Städten Und Gemeinden entstehen.

Während China gegen die Kriminalität rigoros vorgeht, tolerieren deutsche Sicherheitsbehörden und Gerichte den kriminellen Einfluss von großen und mächtigen Araberclans, die erst vor weniger als 40 Jahren als “Geflüchtete” nach Deutschland gekommen sind.

Ich bin mir sicher, dass -wenn es bald kein Wunder geschieht- in weniger als 40 Jahren chinesische Friedenstruppen in Deutschland stationiert werden, um zwischen den Bürgerkriegsparteien in Deutschland Pufferzonen zu bilden und ich bin mir sicher, dass China durch große Anreize dafür sorgen wird, dass die wichtigsten und klügsten Köpfe der Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland nach China auswandern werden, weil sie dort als Privilegierte arbeiten und forschen können.

Quelle: Imad Karin 30.01.2019 21:58 auf Facebook

http://facebook.com/story.php?story_fbid=1124109197760155&id=100004832569316

Kaiserpalast zu Peking – Palast der Himmlischen Klarheit

Benutzer:Dr._Meierhofer • CC-BY-SA-3.0

Flüchtlingsbürgen müssen nicht zahlen – Pistorius (SPD) organisiert Rechtsbruch zu Lasten der Steuerzahler

Der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat zusammen mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und weiteren Beteiligten den nächsten Rechtsbruch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise eingefädelt: Einladende, die als „Bürgen“ die Einreise von syrischen Migranten ermöglicht haben, brauchen nun entgegen der gültigen Rechtslage, die sich aus § 68 Aufenthaltsgesetzes ergibt, nicht für die Lebenshaltungskosten und Sozialleistungen der Eingeladenen aufkommen. Da interessiert auch nicht das höchstgerichtliche Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 26.1 2017 (BVerwG 1 C 10.16), in dem eben genau diese Verpflichtung der Bürgen zur Übernahme der Lebensunterhaltskosten Eingereister auch nach der Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft noch einmal explizit festgestellt wird. Die Jobcenter sollen angewiesen werden, im Zuge dieses eklatanten Rechtsbruches auf die ihnen zustehenden Forderungen rechtswidrig zu verzichten. Bund und Länder sollen nun jeweils zur Hälfte unter missbräuchlicher Verwendung von Steuergeldern die „Bürgen“ freikaufen.
Auf welcher Rechtsgrundlage dieser Deal zustande kam, wurde nicht berichtet, was auch nicht verwunderlich ist – es gibt schlichtweg keine! Dieses Vorgehen ist ein erneuter Beleg für das höchst bedenkliche Rechtsverständnis der sogenannten „demokratischen“ Altparteien, wie sie sich fälschlicherweise gerne selber nennen, insbesondere, wenn sie sich von der AfD abgrenzen wollen, der einzigen Partei, die sich für die Einhaltung von Recht und Gesetz einsetzt.

Mit diesem Vorgehen wird die Kette der ununterbrochenen Rechtsbrüche im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise seit 2015 nahtlos fortgesetzt. Nach dem Bruch der Verfassung (Artikel 16a Abs. 2 GG), des Asylgesetzes (§18 Abs. 2), dem Schengen-Vertrag, der Dublin III-Verordnung und weiterer rechtlicher Bestimmungen werden nun erneut auf eine Art und Weise Fakten geschaffen, wie man das bisher nur aus totalitären Regimen kannte!

Quelle: Stefan Bothe MdL auf Facebook http://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2229983283918730&id=1955234668060261

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Ist es verfassungswidrig Deutscher sein zu wollen?

„Wir wollen Deutsche bleiben, damit sind wir Menschheit genug“ nämlich fort mit den Worten: „Unser Kampf ist vollkommen defensiv. Es geht uns einzig um die Erhaltung unserer Art, zu leben und zu sein. Und wer diese Art, zu leben, mit uns teilt, sie annimmt und mit uns lebt und arbeitet, ist uns willkommen.“

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Die Asylanträge vermindern sich um ein Bruchteil und die Altparteien jubilieren – welch Augenwischerei!

In den 80ern waren die Asylzahlen viel geringer und es wurde der (Personal-) „Notstand“ ausgerufen. Aus ganz Deutschland wurden Kräfte zusammengezogen um das BAFl zu unterstützen aber jetzt heißt es nur noch „Wir schaffen das„.

Es kommen nach wie vor Millionen ins Land und der Deutsche fühlt sich in mancher ehemals Deutschen Fußgängerzone fremd.

Wer heute noch jemand von den Altparteien wählt hat sein Land schon verloren gegeben. Einzig ein Regierungswechsel in eine Basisdemokratische Gesellschaft kann das Ruder noch rumreißen und die Politelite fürchtet das wie der Teufel das Weihwasser.

Heute in einer Tageszeitung:

„Wo soll man hin, wenn man in den eigenen vier Wänden nicht sicher ist?“

Else W. (94) wurde von vier maskierten Einbrechern brutal misshandelt –

Werder (Potsdam-Mittelmark) im Januar 2019

Sie hat den 2. Weltkrieg in Berlin erlebt. Wurde ausgebombt in ihrer Wohnung in Berlin-Tiergarten. Doch gegen vier brutale Räuber hatte die Seniorin keine Chance. Sie wurde in Ihrem eigenen Haus überfallen und verprügelt. Was für eine schäbige und feige Tat.

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Berlin Markthalle V Innenansicht • Hermann Rückwardt (1871 – 1916) • Public domain