Keine Religionsfreiheit für Mohammed!

Die Bundeszentrale für politische Bildung erklärt den Erfolg des Islam als militärische Expansion wobei muslimische Krieger die Großmächte, das Byzantinische und das Perser-Reich überwanden. In wenigen Jahrzehnten dehnten sie ihre Herrschaft im ganzen Vorderen Orient bis an die Grenzen Indiens aus, eroberten Ägypten und Nordafrika bis nach Spanien und stießen bis nach Südfrankreich vor. Zweimal konnten Sie vor Wien aufgehalten werden.

Mohammed lehrte zu Beginn, in Richtung Jerusalem zu beten, und erwartete, dass auch die Juden ihn als Propheten anerkannten. Doch dies geschah nicht, so dass er verfügte, zukünftig in Richtung Mekka, seinem Geburtsort zu beten. Mohammed führte den Monat Ramadan als Fastenzeit ein, ebenfalls abweichend von den Fastenzeiten der Christen und Juden.

Ja, es gibt viele friedliche und freundliche Mohammedaner, aber es gibt keinen friedlichen Islam oder friedlichen Koran. Immer wieder behaupten Mohammedaner es gäbe den gewalttätigen oder kriegerischen Islam nicht. Das ist grundlegend falsch und gelogen. Für alle Mohammedaner weltweit, egal welche Strömungen und Absplitterungen, gilt der gleiche Koran. Der Koran ist bei den Mohammedanern, wie bei den Christen die Bibel die Grundlage Ihres Glaubens. Der Koran ist eine Erfindung des Propheten Mohammed im Jahre 570 – 632 nach Jesus Christus.

Das was wir derzeit mit der ISIS – dem sogenannten Islamischen Staat – in Syrien und im Irak erleben, ist genau das Gleiche, was Mohammed zu seinen Zeiten tat. Die ISIS tut mit allen Gräueltaten im Prinzip nur dass, was so direkt im Koran steht. Der Koran beruft sich auf einen Religionsführer, der eher brutaler Kriegsherr, als ein Mensch frei von Sünde war.

Für einen Mohammedaner, der den Islam und den Koran ernst nimmt, gilt nur das islamische Recht mit der Scharia. Die Scharia anerkennt keine weltliche Regierungsform. Deswegen gehen die mohammedanischen Kriege und Attentate weltweit weiter bis entweder der Islam und der Koran vernichtet sind oder die Mohammedaner die ganze Welt beherrschen. Das ist der wahre Anspruch des Islam. Der Islam lehnt jegliche weltliche, demokratische Regierungsform ab und fordert auf dieser Ungehorsam zu sein und diese mit allen Mitteln zu bekämpfen. Jesus Christus dagegen sagt in der Bibel: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Jesus Christus und die Bibel erheben keinerlei Regierungsansprüche in dieser Welt. Es geht in der Bibel ausschließlich um den Glauben an GOTT, Jesus Christus seinen Sohn und das „Ewige Leben.“ Weitere Ansprüche werden nicht gestellt.

In mindestens zehn islamischen Staaten werden Abtrünnige mit dem Tod bestraft. Menschen werden exekutiert, weil sie sagen „Wir sind nicht länger Mohammedaner.“ Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Mohammedaner es unterstützt, Menschen zu töten, die sagen „Wir sind nicht länger Mohammedaner.“

Menschen zu exekutieren, die nicht das gleiche glauben wie du, ist gewalttätig und falsch! Es ist nicht friedlich!

Der Islam als kriegerischer Abklatsch des Juden- und Christentums stellt sich für mich nicht als Religion dar sondern bestenfalls als Sekte, die niemals als Glaubensgemeinschaft in Deutschland anerkannt werden darf.

geschrieben von: Peter Hollatz

Peter Hollatz

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