„Querdenker“ stand mal für Führungsqualitäten mit Weitblick

Der Begriff “Querdenken” geht in den letzten Monaten viel durch die Medien und wird mit Inhalten assoziiert, die mit der Vorstellung von Querdenken nicht vereinbar sind.“Querdenker“ war früher einmal eine Auszeichnung für Menschen mit Führungsqualitäten und Weitblick und man konnte sogar Mitglied im Querdenker-Club werden.Vor nur 5 Jahren wurden noch Querdenker-Ehrenpreise an Thomas Gottschalk, Hans-Dietrich Genscher , die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Helmut Markwort und viele andere verliehen. Über die Preisträger stimmte eine 24-köpfige Jury bestehend aus Prof. Dr. Claus Hipp, Wolfgang Grupp, Dr. Helga Jung, Gerd Strehle, Prof. Dr. Ulrich Walter, Hannes Jaenicke, Nina Ruge, Marcel Reif, Edelgard Bulmahn, Dr. Florian Langenscheidt u.v.m. ab. Informationen fand man unter www.querdenker.de

In kürzester Zeit ist das Wort bei uns zu einem Schimpfwort verkommen und man findet bei der Google-Suche kaum noch eine positive Belegung dieses Begriffs. Dabei erklären sich heutige Querdenker mit dem beliebigen „Regierungs-Hüh-hott“ nicht einverstanden und verlangen wissenschaftliche Erklärungen bezüglich wissenschaftlicher Begebenheiten.

Die Regierung liefert allerdings nach den dürftigen Erklärungen („alternativlos“, „systemrelevant“…) zu

nur beliebige Erklärungen

Nach einem Jahr Coronageisterbahnfahrt gelangen jetzt auch viele systemkonforme Menschen zu dem Schluß, dass es sich eher um eine epidemische Lage von maximaler Schlagseite handelt, in der unsere Regierung totalversagt hat.

Waldbahn unter Strom

Triebwagen VT 15 der Waldbahn im Bahnhof ZwieselHans Schlieper in der Wikipedia auf Deutsch • Public domain

Triebwagen VT 15 der Waldbahn im Bahnhof Zwiesel • Hans Schlieper in der Wikipedia auf Deutsch • Public domain

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft sieht vor, dass nach dem Jahr 2030 nicht mehr Dieselzüge auf den Waldbahnstrecken fahren sondern mit Strom betriebene Akku-Triebwagen. Dieses Vorhaben sehe ich aus Umweltschutzgründen möglicherweise verfehlt, da in den nächsten Jahren die CO₂-Bilanz noch stärker gewichtet wird, wobei in China gefertigte Batterien im Hinblick auf die genutzten Kohlekraftwerke eine verheerende Umweltbilanz aufweisen.

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat jetzt eine Studie veröffentlicht, die die schlechte CO2-Bilanz von Batterien entlarvt – unter anderem, weil viele Fahrzeughersteller die Batterien in China produzieren.

Auf den ersten Blick sind E-Autos deutlich klimaschonender als Verbrenner. Anstatt fossile Brennstoffe zu verbrennen und damit Treibhausgase auszustoßen, fahren E-Autos nur mit Strom. Allerdings beginnt schon da die Problematik: Kommt die Energie aus nicht erneuerbaren Energiequellen, ist auch das E-Auto nicht klimaneutral.
Dieses Problem besteht auch bei der Produktion von Batterien, wie sie Daimler für seine E-Autos benötigt. „Die CO2-Bilanz von Elektroautos ist keineswegs grundsätzlich besser als die CO2-Bilanz von Autos mit Verbrennungsmotor“, erklärte VDI-Präsident Volker Kefer das Studienergebnis dem Handelsblatt.

Denn die Batterien deutscher Fahrzeughersteller wie der Daimler AG kommen größtenteils aus Asien bzw. vor allem aus China. Erst Mitte letzten Jahres hatte Daimler eine Kooperation mit einem chinesischen Unternehmen angekündigt. Die Herstellung von Batterien erfordert aber enorme Energiemengen – die in China hauptsächlich von klimaschädlichen Kohlekraftwerken kommt. Laut der VDI-Studie fallen für ein Auto mit Dieselmotor derzeit 8,4 Tonnen CO2-Emissionen an, für ein E-Auto mit Batterie aus China sind es 16,8 Tonnen. Bei einem Dieseltriebwagen der Waldbahn wird der Vergleich bei der Verwendung von China-Batterien ähnlich ungünstig ausfallen. Der Redaktion ist zum heutigen Zeitpunkt nicht bekannt ob die Verwendung von Batterien aus deutscher oder chinesischer Fertigung angestrebt wird.

China kehrt der E-Mobilität mit Batterie-Energiespeicher bereits jetzt den Rücken und setzt auf nahezu klimaneutrale Sekundärkraftstoffe bzw. E-Fuels und ich habe mit meinem modernen Diesel-Renault aus nordafrikanischer Fertigung, dem auch Mercedes als „Citan“ seinen Stern draufklebt kein schlechtes Gewissen.

Corona komplett falsch gemanagt

Roybal-Campus der CDC in Atlanta, GeorgiaJames Gathany • Public Domain

Ich denke, dass Corona von unserer Regierung komplett falsch gemanagt wird. Es ist eine ansteckende Krankheit, wie auch Grippe, Masern oder TBC und wer sich davor schützen will soll es tun indem er wirksame Masken benutzen könnte oder sich nicht mehr in Gesellschaft mit vielen Menschen begibt bzw. Abstand wahrt.

Auch sollte man ab sofort weder aktiv noch passiv rauchen. Tabakrauch reizt die Lunge, kann Entzündungen verursachen, das Immunsystem beeinträchtigen und uns anfälliger für Lungeninfektionen machen, einschließlich SARS-CoV-2, dem Virus, das COVID-19 verursacht.

Stoffmasken schützen kaum!

Alltagsmasken oder Söders Schal (war das ein komischer Söderwitz!) können die Ausbreitung von COVID-19 durch die Blockierung der Atemtröpfchen nur gering beeinflussen bieten aber keinen Schutz gegen Aerosole. Sie fangen keine kleinen, virushaltigen Partikel auf.

Verlangt bitte nicht, dass sich die ganze Menschheit voneinander fernhält mit der Folge das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben zu schließen.

Das hat man nicht einmal zu Pestzeiten gemacht als Menschen reihenweise umfielen und in den Gassen vergammelten. Man hat lediglich die Kranken von den Gesunden separiert.

Eine weitere Schließung unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ist m.E. unnötig, ja schädlich. Unser Land wird sich kaum mehr erholen und einschneidende aber befreiende Maßnahmen erfordern, die unsere Beraterregierung nicht bereit ist zu leisten. Wir werden nur in einer Basisdemokratie unseren Weg in die Freiheit gehen können.

Also Coronakranke in Quarantäne und verabschiedet Euch von dem brachialen Coronatest. Hab mich diese Woche im Uniklinikum Regensburg (negativ!) testen lassen. Da bekommst Du ein Becherl mit Flüssigkeit zum Gurgeln, spuckst es wieder in den Behälter und drückst an Deckel drauf.

Hilfe, – der Virus stirbt aus!

Robert Koch • Autor unbekannt • Public domain

Robert Koch • Autor unbekannt • Public domain

Die Zahl der aktiv mit dem Corona-Virus infizierten Menschen sinkt seit Wochen kontinuierlich. Hier die Freitags-Zahlen des Monats Mai gemäß den offiziellen Verlautbarungen des Robert-Koch-Instituts:

01. Mai: 27.377
08. Mai: 18.334
15. Mai: 13.628
22. Mai: 10.038
29. Mai: 7.908

und am

01. Juni: 7.404

Anfang Juni 2020 waren also in Deutschland nur noch 7.404 Menschen offiziell mit dem Corona-Virus infiziert – mittelfristige Tendenz weiter sinkend.

http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-05-29-de.pdf?__blob=publicationFile

Leider wirkt sich das kaum auf die Gastronomie – und Handelsunternehmen (außer Lebensmittel) aus. Dort hat sich ein Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte bis fast Dreiviertel „festgefressen“. Insolvenzen und Schließungen sind jetzt schon feststellbar und werden in jeder Stadt noch arg zunehmen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article208609587/Corona-Folgen-Einzelhandel-befuerchtet-massive-Pleitewelle.html

Wer will schon einen gemütlichen Einkaufsbummel mit Atemmaske durch Bekleidungs- und Schuhgeschäfte machen oder sich im Restaurant wie beim Zahnarzt fühlen? Verständlich – wer möchte schon länger als unbedingt erforderlich bei einer solchen Klinikatmosphäre seine Freizeit verbringen?

Hätten wir weiterhin drastisch steigende Zahlen bei den Infektionen, wie dies im März der Fall war, müssten wir auch jetzt noch sagen: Es geht leider nicht anders.

Angesichts der sich massiv entspannenden Infektionslage ist aber nun, am Ende des Monats Mai und mit Blick in Richtung Sommer, zu sagen: Die damals beschlossenen massiven Einschränkungen unseres Alltagslebens mögen seinerzeit für einen gewissen Zeitraum richtig gewesen sein, aber mittlerweile sind sie schlicht unverhältnismäßig.

Die Freigabe von Massenveranstaltungen erscheinen im Moment vielleicht noch zu früh; auch vorsorgliche Messungen und Tests bei Bürgern, die sich möglicherweise mit dem Corona-Virus infiziert haben, sollten selbstverständlich weiterhin vorgenommen werden.

Wir können aber in Anbetracht der ständig sinkenden Infektionszahlen nicht tatenlos zuschauen, wie ein erheblicher Teil unserer (zumeist mittelständischen) Händler und Gastronomen, die für uns alle eine wichtige marktwirtschaftliche und zum Teil auch gesellschaftliche Funktion erfüllen, sehenden Auges und chancenlos in die Insolvenz getrieben wird.

Es ist ein unübersehbares Alarmzeichen, dass die großen Einkaufsstraßen unseres Landes unter einem nie dagewesenen Besucherschwund leiden. So wurden beispielsweise am zweiten Maiwochenende auf der „Düsseldorfer Kö“ 50% weniger Besucher gezählt als genau ein Jahr zuvor, auf dem Hamburger Jungfernstieg sogar 61%, in der Neuhauser Straße in München 62% und auf dem Kurfürstendamm in Berlin sogar 63%, wie der bereits zitierte Artikel der „Welt“ verdeutlicht.

Das kann so nicht weitergehen. Die Bürger müssen ermutigt werden, unter Wahrung vernünftiger, aber nicht übertriebener Vorsichtsmaßnahmen allmählich wieder ihren Gewohnheiten nachzugehen, damit die Wirtschaft nicht vollends gegen die Wand gefahren wird.

Das richtige Signal dafür wäre nun: Schluss mit der Maskenpflicht, damit die Menschen auch wieder Freude haben können und man lachende Gesichter auch sieht

Stoppt den Stopp!

Regionalportal „Regionales Bayern“

Stadt Dachau - Abteilung 2.2 • Public domain

Stadt Dachau • Public domain

Public domain

Käse, Fleisch und Gemüse direkt vom Bauern? Immer mehr Verbraucher suchen gezielt Lebensmittel aus regionaler Produktion und wollen wissen, wo und wie sie hergestellt werden. Wer den Weg zum nächsten Hofladen nicht kennt, wird künftig schneller fündig. Das Regionalportal erleichtert Verbrauchern die Suche nach regionalen Spezialitäten und Dienstleistungen.

Von dem Angebot profitieren nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Anbieter landwirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen. Teilnehmen können an dem von der Landesanstalt für Landwirtschaft entwickelten Portal die Direktvermarkter klassischer landwirtschaftlicher Produkte, aber auch Anbieter von Dienstleistungen wie Seminaren, Führungen oder Veranstaltungen mit Bezug zur Landwirtschaft.
Mittlerweile haben sich mehr als 350 Betriebe, vornehmlich Direktvermarkter angemeldet, viele weitere sollen dazu kommen.

WO IST CORONA???

Pferdeskulptur von Fritz von Graevenitz vor dem Verwaltungsgebäude in Wiesbaden, 2007
Martin Kraft • CC BY-SA 3.0

Pferdeskulptur von Fritz von Graevenitz vor dem Verwaltungsgebäude in Wiesbaden, 2007 • Martin Kraft • CC BY-SA 3.0

ZITAT: »Noch lässt sich nicht feststellen, ob COVID-19 zu einer Übersterblichkeit insgesamt in Deutschland führt. Um diese Frage zu beantworten, beobachten wir anhand einer Sonderauswertung die vorläufigen Sterbefallzahlen in Deutschland (Stand: 15. März 2020). Zu diesem Zeitpunkt waren in Deutschland noch sehr wenige Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu verzeichnen. Ein eventueller Corona-Effekt wäre also erst zu einem späteren Zeitpunkt erkennbar. Die Sonderauswertung wird alle zwei Wochen aktualisiert.« — Statistisches Bundesamt (Destatis), 2020

+++ Sterbefallzahlen und Übersterblichkeit
Tägliche Sterbefallzahlen in den Altersgruppen 0-64 und 65+ in Deutschland

http://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html