„Querdenker“ stand mal für Führungsqualitäten mit Weitblick

Der Begriff “Querdenken” geht in den letzten Monaten viel durch die Medien und wird mit Inhalten assoziiert, die mit der Vorstellung von Querdenken nicht vereinbar sind.“Querdenker“ war früher einmal eine Auszeichnung für Menschen mit Führungsqualitäten und Weitblick und man konnte sogar Mitglied im Querdenker-Club werden.Vor nur 5 Jahren wurden noch Querdenker-Ehrenpreise an Thomas Gottschalk, Hans-Dietrich Genscher , die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Helmut Markwort und viele andere verliehen. Über die Preisträger stimmte eine 24-köpfige Jury bestehend aus Prof. Dr. Claus Hipp, Wolfgang Grupp, Dr. Helga Jung, Gerd Strehle, Prof. Dr. Ulrich Walter, Hannes Jaenicke, Nina Ruge, Marcel Reif, Edelgard Bulmahn, Dr. Florian Langenscheidt u.v.m. ab. Informationen fand man unter www.querdenker.de

In kürzester Zeit ist das Wort bei uns zu einem Schimpfwort verkommen und man findet bei der Google-Suche kaum noch eine positive Belegung dieses Begriffs. Dabei erklären sich heutige Querdenker mit dem beliebigen „Regierungs-Hüh-hott“ nicht einverstanden und verlangen wissenschaftliche Erklärungen bezüglich wissenschaftlicher Begebenheiten.

Die Regierung liefert allerdings nach den dürftigen Erklärungen („alternativlos“, „systemrelevant“…) zu

nur beliebige Erklärungen

Nach einem Jahr Coronageisterbahnfahrt gelangen jetzt auch viele systemkonforme Menschen zu dem Schluß, dass es sich eher um eine epidemische Lage von maximaler Schlagseite handelt, in der unsere Regierung totalversagt hat.

Franz Kafka 1920 zum Thema Nomaden

Franz Kafka 1923 • public domain

„Ein altes Blatt“

Es ist, als wäre viel vernachlässigt worden in der Verteidigung unseres Vaterlandes. Wir haben uns bisher nicht darum gekümmert und sind unserer Arbeit nachgegangen; die Ereignisse der letzten Zeit machen uns aber Sorgen.

Ich habe eine Schusterwerkstatt auf dem Platz vor dem kaiserlichen Palast. Kaum öffne ich in der Morgendämmerung meinen Laden, sehe ich schon die Eingänge aller hier einlaufenden Gassen von Bewaffneten besetzt. Es sind aber nicht unsere Soldaten, sondern offenbar Nomaden aus dem Norden. Auf eine mir unbegreifliche Weise sind sie bis in die Hauptstadt gedrungen, die doch sehr weit von der Grenze entfernt ist. Jedenfalls sind sie also da; es scheint, daß jeden Morgen mehr werden.

Ihrer Natur entsprechend lagern sie unter freiem Himmel, denn Wohnhäuser verabscheuen sie. Sie beschäftigen sich mit dem Schärfen der Schwerter, dem Zuspitzen der Pfeile, mit Übungen zu Pferde. Aus diesem stillen, immer ängstlich rein gehaltenen Platz haben sie einen wahren Stall gemacht. Wir versuchen zwar manchmal aus unseren Geschäften hervorzulaufen und wenigsten den ärgsten Unrat wegzuschaffen, aber es geschieht immer seltener, denn die Anstrengung ist nutzlos und bringt uns überdies in die Gefahr, unter die wilden Pferde zu kommen oder von den Peitschen verletzt zu werden.

Sprechen kann man mit den Nomaden nicht. Unsere Sprache kennen sie nicht, ja sie haben kaum eine eigene. Untereinander verständigen sie sich ähnlich wie Dohlen. Immer wieder hört man diesen Schrei der Dohlen. Unsere Lebensweise, unsere Einrichtungen sind ihnen ebenso unbegreiflich wie gleichgültig. Infolgedessen zeigen sie sich auch gegen jede Zeichensprache ablehnend. Du magst dir die Kiefer verrenken und die Hände aus den Gelenken winden, sie haben dich doch nicht verstanden und werden dich nie verstehen. Oft machen sie Grimassen; dann dreht sich das Weiß ihrer Augen und Schaum schwillt aus ihrem Munde, doch wollen sie damit weder etwas sagen noch auch erschrecken; sie tun es, weil es so ihre Art ist. Was sie brauchen, nehmen sie. Man kann nicht sagen, daß sie Gewalt anwenden. Vor ihrem Zugriff tritt man beiseite und überläßt ihnen alles.

Auch von meinen Vorräten haben sie manches gute Stück genommen. Ich kann aber darüber nicht klagen, wenn ich zum Beispiel zusehe, wie es dem Fleischer gegenüber geht. Kaum bringt er seine Waren ein, ist ihm schon alles entrissen und wird von den Nomaden verschlungen. Auch ihre Pferde fressen Fleisch; oft liegt ein Reiter neben seinem Pferd und beide nähren sich vom gleichen Fleischstück, jeder an einem Ende. Der Fleischhauer ist ängstlich und wagt es nicht, mit den Fleischlieferungen aufzuhören. Wir verstehen das aber, schießen Geld zusammen und unterstützen ihn. Bekämen die Nomaden kein Fleisch, wer weiß, was ihnen zu tun einfiele; wer weiß allerdings, was ihnen einfallen wird, selbst wenn sie täglich Fleisch bekommen.

Letzthin dachte der Fleischer, er könne sich wenigstens die Mühe des Schlachtens sparen, und brachte am Morgen einen lebendigen Ochsen. Das darf er nicht mehr wiederholen. Ich lag wohl eine Stunde ganz hinten in meiner Werkstatt platt auf dem Boden und alle meine Kleider, Decken und Polster hatte ich über mir aufgehäuft, nur um das Gebrüll des Ochsen nicht zu hören, den von allen Seiten die Nomaden ansprangen, um mit den Zähnen Stücke aus seinem warmen Fleisch zu reißen. Schon lange war es still, ehe ich mich auszugehen getraute; wie Trinker um ein Weinfaß lagen sie müde um die Reste des Ochsen.

Gerade damals glaubte ich den Kaiser selbst in einem Fenster des Palastes gesehen zu haben; niemals sonst kommt er in diese äußeren Gemächer, immer nur lebt er in dem innersten Garten; diesmal aber stand er, so schien es mir wenigstens, an einem der Fenster und blickte mit gesenktem Kopf auf das Treiben vor seinem Schloß.

»Wie wird es werden?«, fragen wir uns alle. »Wie lange werden wir diese Last und Qual ertragen? Der kaiserliche Palast hat die Nomaden angelockt, versteht es aber nicht, sie wieder zu vertreiben. Das Tor bleibt verschlossen; die Wache, früher immer festlich ein und ausmarschierend, hält sich hinter vergitterten Fenstern. Uns Handwerkern und Geschäftsleuten ist die Rettung des Vaterlandes anvertraut; wir sind aber einer solchen Aufgabe nicht gewachsen; haben uns doch auch nie gerühmt, dessen fähig zu sein. Ein Mißverständnis ist es; und wir gehen daran zugrunde.«

http://youtu.be/D7dVaLmQ8zY

Tuberkulose – die tödlichste Infektionskrankheit der Welt


Robert Koch • Autor unbekannt • Public domain

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Tuberkulose gehört zu den Infektionskrankheiten, an denen weltweit die meisten Menschen sterben. TBC ist in Deutschland fast in Vergessenheit geraten und seit 2015 nur leicht gestiegen, weltweit allerdings ist sie eine „globale Katastrophe“.

Weltweit erkranken jedes Jahr etwa zehn Millionen Menschen daran – 1,5 Millionen sterben. Damit verursacht keine andere Infektionskrankheit mehr Todesfälle.

Diese Aussagen sind ein Schlag ins Gesicht für jeden deutschen Bürger

Daumenschraube aus dem 17. Jahrhundert, Märkisches Museum Berlin • Anagoria • CC BY 3.0

Der Landrat von Berchtesgaden (Kern) spricht davon, dass „die Daumenschrauben nun angezogen werden müssen“ [3]. Seit längerem müssen Bürger sich ein erniedrigendes Vokabular von Seiten der Politiker anhören, das von „Zügel anziehen“ (Söder) [1] bis zu „brachial durchgreifen“ (Merkel) [2] reicht.

Seit über einem halben Jahr wird die Deutsche Bevölkerung eingeschränkt wie durch unsere Besatzer seit dem verlorenen Kriege nicht mehr und dem Vernehmen nach treffe nach Meinung der Kanzlerin die Coronakrise Migranten besonders hart. Ich finde den Migranten müsse es nicht signifikant besser gehen als den Deutschen! Merkel sollte sich erst um das Wohl des Deutschen Volkes kümmern! [4].

Wir alle haben unter der Coronakrise zu leiden! Vielleicht sollte Merkel mal unter den Gastronomen, in der Tourismusbranche, in der Autoindustrie und bei vielen weiteren Unternehmen nachfragen dann würde sie sehen, wen die m.E. verhehrend organisierte „Krise“ besonders hart trifft.

Jetzt ist Zeit, Zeit für eine Revolution durch die Wahlurne. Keine Stimme mehr für die CDU/CSU, SPD, Grüne, Die Linken und FDP! Wählt nur noch Alternative Parteien wie: AfD und die Basis, die Deutschen Alternativen gegen eine alternativlose Regierung.

Quellen:

[1]

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Soeder-will-in-Coronakrise-Zuegel-anziehen;art155371,4668734

[2]

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-will-brachial-durchgreifen-article22065959.html

[3]

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lockdown-berchtesgadener-land-fuehrt-ausgangsbeschaenkungen-ein-a-66d05689-57d7-4836-bda5-eacf9c5e40c9

[4]

http://www.stern.de/panorama/video-merkel–corona-krise-trifft-migranten-besonders-hart-9458702.html

Wenn alles gleich gültig ist, ist alles gleichgültig!

Martin Luther (Werkstatt Lucas Cranachs des Älteren, 1528, Sammlung Lutherhaus Wittenberg) Atelier/Werkstatt von Lucas Cranach der Ältere • Public domain
Martin Luther • (Werkstatt Lucas Cranachs des Älteren, 1528, Sammlung Lutherhaus Wittenberg) • Public domain


Christliche Kirchen schaffen Christus als Heilsbringer ab.

Leider gibt meine Kirche (Evangelische Kirche in Deutschland) darin eine ganz zentrale Glaubensgrundlage aller Christen auf, nämlich, dass in Christus das Heil für alle Menschen gekommen ist.

Johannes 14,6:
Jesus, der Weg zum Vater
»Jesus sagte zu Thomas: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich!«

Apostelgeschichte 4,12:
Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat
»In ihm allein gibt es Erlösung! Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden.«

Hier wird die tiefe und existenzielle Krise der Theologie und der Kirche deutlich: Sie glaubt selbst nicht mehr daran, objektive Wahrheiten in den Händen zu halten. Und so hat sie auch nichts mehr, woran man sich sicher halten kann, weder im Leben noch im Sterben.

Ich denke Deutschland nimmt nicht Abschied von Gott sondern von seinem teilweise närrischen Bodenpersonal. Kann denn jemand einige repräsentative Kirchenkaschperl in den höchsten Positionen noch ernst nehmen. Das sind keine „guten Hirten“ mehr!

Kein Wunder, dass die Botschaft der Kirche heute weder als attraktiv noch als provokant wahrgenommen wird sondern einfach nur noch desinteressiertes Achselzucken hervorruft.

Man muss den Ex-Mönch Luther als Reaktion auf die empörenden gesellschaftlichen Zustände der Kirche seiner Zeit verstehen.
Als (heute würde man sagen ‚Insider‘) kath. Mönch kannte er ja genau die Mißstände und Verfehlungen und Verirrungen – und er kannte die Zustände im Volk: eine weit auseinanderklaffende Schere sozialer Ungerechtigkeit.

Er nannte die Dinge beim Namen.  Drastisch. Plastisch. Mit einem Deutsch dessen Wirklichkeitsnähe sich von dem abgehobenen lateinischen Sakral-Geschwurbel im Konvent deutlich, scharf und schmerzhaft abhob.

Schade dass wir solche Prediger heute nicht mehr haben. Weder auf der Kanzel – noch in den Parlamenten, von Dr. Curio mal abgesehen. Das Wort ‚Hetzer‚ ist in dem Zusammenhang jedoch nicht angebracht!

Deshalb ist es 500 Jahre nach Luther allerhöchste Zeit für eine neue Reformation. Buchstabieren wir es heute wieder neu:
Allein die Schrift! Christus allein!
Für alle Menschen, zu allen Zeiten! Nur so hat Kirche Zukunft.

Der Allah hat in meiner Kirche nix verloren. Der Allah ist in unserer christlichen  Kirche ein Scharlatan, denn es gibt keine anderen Götter als den Allmächtigen.

Verflucht seien die, welche die Christen als Ungläubige bezeichnen.

>> Wenn alles gleich gültig ist, ist alles gleichgültig. <<

Deutschland, Heimat der Weltoffenheit

Ja so war es schon immer, Deutschland ist weltoffen und es wanderten immer wieder ein paar Hundert (oder auch mehr) Menschen im Jahr aus fremden Kulturen in unser Land ein, integrierten sich meist in unsere Gewohnheiten und Sitten und gingen dabei in unserer Kultur auf.

Oft war es eine Bereicherung für die Einheimischen und so kann ich mich an einen Arzt mit ausländischen Wurzeln in den 70er Jahren erinnern zu dem auch wir Kinder gern in die Sprechstunde gingen.

Allerdings schwappte Mitte der 80er Jahre eine Asylwelle nach Deutschland, welche die Politik scheinbar nur künstlich beunruhigte doch m.E. wehrlos hingenommen wurde. Zu der Zeit wurden viele Bundesbeamte zur Verwaltung des Zustands nach Zirndorf abgeordnet. Mit der mehrmillionenfachen unkontrollierten Zuwanderung seit 2015 häufen sich jedoch die Stimmen von Deutschen man fühle sich im eigenen Land fremd und nicht erst seit dem Kölner Silvester nicht mehr sicher.

Ferda Ataman meint dabei in einer Zeitung „ERMUTIGEN“ der Amadeo-Antonio-Stiftung:

Wir reden erst über Heimat-Sehnsucht, seit viele Geflüchtete gekommen sind. Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende »Fremdenangst«. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren. Und also auch bestimmte Vorrechte haben. Hier wird Heimat zum weniger verpönten Begriff für »Volk« und »Nation«. Heimat ist nicht länger hybrid und erwerbbar, sondern ein Code für »Deutschland den Deutschen«. Eine ratlose und falsche Antwort auf den Rassismus im Diskurs.

Der ganze Bericht ist hier nachzulesen (bitte anklicken)

Leider sieht Ferda Ataman auch in der Corona-Epedemie scheinbar überall in Deutschland Fremdenfeinde!

Liest die türkischstämmige Ferda Ataman auch die türkische Tageszeitung „Hürriyet“?

Dort steht neben dem Zeitungstitel in Kombination mit der türkischen Staatsflagge das Leitwort „Die Türkei den Türkenª („Türkiye Türklerindir“)

Nachdem der Hürriyet auch in Deutschland frei erhältlich ist stellte der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann die kleine Anfrage:

Wie bewertet die Bundesregierung das neben dem Zeitungstitel in Kombination mit der türkischen Staatsflagge befindliche Leitwort der in Deutschland frei erhältlichen türkischen Tageszeitung „Hürriyet“: „Die Türkei den Türken“ („Türkiye Türklerindir“)?

Antwort des Staatsministers Hans Martin Bury vom 18. März 2005 in der Drucksache 15/5167:

Das Zitat aus den Schriften des Staatsgründers und ersten Staatspräsidenten der Republik Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, stammt aus den Jahren der alliierten Besatzung der Türkei.

Nachdem laut Herrn Gysi das Besatzungsstatut in Deutschland noch heute besteht, wäre es da nicht angebracht die Bildzeitung, wenn auch mit einigen Jahrzehnten „Verspätung“ mit Deutschlandfahne und dem Leitwort „Deutschland den Deutschen“ auszustatten?