Deutschland im Rassismus-Wahn: Vorurteile und Phantomschuld

Zur Lektüre sehr empfohlene Analyse von Daniel Matissek zur Causa Floyd:

„Seit vor einer Woche in Minneapolis ein Schwerkrimineller, der durch die unentschuldbare, zu Recht mit der Härte des Gesetzes verfolgte Gewalttat eines einzelnen Polizisten zu Tode kam, zum Alibi für von langer Hand geplante Unruhen und Krawalle gemacht wurde, wird der George-Floyd-Märtyrerkult auch in Deutschland lustvoll ausgekostet – bis hin zu Sondersendungen auf Pro7, n-tv und Phoenix über die heutigen Trauerfeierlichkeiten, die tränenreich live kommentierten, wie Zehntausende am goldenen Sarg eines in Szene gesetzten „Polizeiopfers“ vorbeidefilierten…

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Versorgungsposten für Andrea Nahles?

Andrea Nahles (2019)Olaf Kosinsky • CC BY-SA 3.0

Andrea Nahles (2019) • Olaf Kosinsky • CC BY-SA 3.0

Fast ein Jahr nach ihrem Rücktritt als Partei- und Fraktionschefin der SPD fragen sich nicht nur SPD-Wähler immer noch, wie so eine Frau in diese Spitzenposition geraten konnte. Unterdessen soll die Spezialpolitikerin eine neue Aufgabe übernehmen. Sie soll sich als Präsidentin der Bundesanstalt für Post- und Telekommunikation, einer Unterbehörde des Bundesfinanzministeriums um die Versorgung der Beamten des früheren Staatsunternehmens Deutsche Post kümmern.

Ich nehme an Nahles wurde aufgrund ihrer speziellen Eignung für den Posten auserwählt. Nach welchem Verteilungsschlüssel (innerhalb de1r Altparteien?) werden solche Posten vergeben? Hat man deshalb diesen Posten gar nicht ausgeschrieben oder ist dies in diesen Sphären unüblich?

Ab sofort dauerhafter Maskenball?

Einmalmundschutz © Peter Hollatz p-h.de

Es ist soweit, Berlin hat nachgezogen; jetzt also Maskenpflicht in Nahverkehr und Einzelhandel in allen Bundesländern. Das Angstlevel soll hoch gehalten werden; zum einen, weil man als vernünftig denkender Mensch zu dem Schluss kommen könnte, die Regierung würde so etwas ja nicht beschließen, wenn es nicht notwendig wäre – zum anderen durch die bloße Wirkung des Anblicks all der Vermummten.

Ich sage voraus, dass die Maskenpflicht binnen kurzem auf weitere Gebiete des Lebens – Arbeitsplatz, Freizeitgestaltung – ausgedehnt wird. Die Menschen werden gezwungen, in ihre durchfeuchteten und verkeimten „Lappen“ (Zitat Weltärztepräsident Montgomery) zu atmen und das wird dann zu einem für die Jahreszeit untypischen Anstieg von Atemwegserkrankungen führen. Dann bekommt das RKI endlich seine herbeigesehnte „2. Welle“, denn wie bekannt ist, sind bei allen Atemwegsinfekten 10 bis 15 Prozent Coronaviren dabei. So kommt man dann zu den nächsten Verschärfungsmaßnahmen noch vor der herbstlichen Grippesaison.

„Heil Froh!“ – Der neue deutsche Gruß?

Fotograf: Armin Kübelbeck, CC-BY-SA, Wikimedia Commons

Fotograf: Armin Kübelbeck • CC-BY-SAWikimedia Commons

Warum jeder von uns heilfroh sein sollte, dass Angela Merkel noch Kanzlerin ist

Ihre Besonnenheit, analytische Kühle und ihr Weitblick sind genau das, was wir in einer solch beispiellosen Situation brauchen...“

So die letzte „Heilsbotschaft“ in Spiegel-Online!

Zum Glück ist man heute nicht mehr auf die Systempresse mit ihrer Lobhudelei alternativloser Entscheidungen angewiesen sondern kann sein Wissen über das Netz erweitern.

Ein alternativer Pressespiegel ist da ganz hilfreich! (bitte anklicken)

Coronavirus – kein Grund zur Panik?

Von 21.03. – 03.04.2020 gilt in Bayern eine vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie.
Das Corona-Virus-Szenario wurde durch das Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung bereits im Jahr 2012 durchgespielt und am 03. Januar 2013 in der Drucksache 17/12051 veröffentlicht:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“

Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt.

[…]
Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat. Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus,
Chikungunya-Virus, HIV). Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.

Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden. Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca. 300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt werden können. Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden. Nachdem die erste Welle abklingt, folgen zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist. Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu rechnen.

Dann ab Seite 55 im Anhang 4 sind die damals berechneten Schäden an Menschen, Wirtschaft etc nachzulesen…

Die Inkubationszeit wird damals schon mit maximal „14 Tagen“ angegeben. „Fast alle Infizierten erkranken auch“ (wortwörtlich!)

weiter geht’s:

Neben Einhaltung von Hygienemaßnahmen können Schutzmaßnahmen in dem Sinne also ausschließlich durch Absonderung Erkrankter bzw. Ansteckungsverdächtiger, sowie den Einsatz von Schutzausrüstung wie Schutzmasken,

Schutzbrillen

und Handschuhen getroffen werden.

War die Übertragung über die Augen schon damals bekannt?

Die Ausbreitung in Deutschland erfolgt über eine Messestadt

Die Messe-Problematik wurde zwar angesprochen, aktuell liefen die Messen aber für meine Begriffe zulange ungestört weiter. Kann man hier nicht schon von fahrlässiger Tötung reden?

Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte auf den Menschen übertragen wurde.
[…]
Durch diese zoonotische Übertragung in Gang gesetzte Infektketten

Prophetische Gabe hatten die wohl 2012?

Dann folgen ein paar Grafiken über den möglichen Pandemievelauf.

Ab Seite 64 stehen dann die möglichen Opferzahlen (in mehrfacher Millionenhöhe, alleine für Deutschland).

weiter auf Seite 65:

Die enorme Anzahl Infizierter, deren Erkrankung so schwerwiegend ist, dass sie hospitalisiert sein sollten bzw. im Krankenhaus intensivmedizinische Betreuung benötigen würden, übersteigt die vorhandenen Kapazitäten um ein Vielfaches

Opferzahlen (Seite 65):

Wenn Schutzmaßnahmen eingeführt werden und greifen, sind auf den Höhepunkten der Wellen jeweils rund 6 Millionen (1. Welle), 3 Millionen (2. Welle) und 2,3 Millionen (3. Welle) erkrankt. Ohne Gegenmaßnahmen sind es rund 19 Millionen (1. Welle), rund 6,5 Millionen (2. Welle) und rund 3,3 Millionen (3. Welle)

Seite 76:

Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen

(alleine in Deutschland)

Das war vor 8 Jahren. Damals wurde ein Szenario durchgespielt, welches möglicherweise in genau dieser Form jetzt eintritt. Damals rechnete man „mit immens hohen Opferzahlen„.

Die Risikoanalyse blieb offensichtlich unbeachtet – ein beispielloses Staatsversagen!
2013 wurde dem Bundestag eine Risikoanalyse des Robert Koch-Instituts für gerade dieses Szenario vorgestellt. Diese Studie kennt also unsere Regierung, denn die damalige Regierung war der Auftraggeber der Studie. Wie sieht denn nun die angebliche „gute Vorbereitung“ aus?

Dass sich die Risikoanalyse vom 10.12.2012 nicht einmal acht Jahre später wie ein Drehbuch dessen liest, das wir gerade durchleben, kann man als blanke Ironie ansehen, wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung diesen Bericht ersichtlich nicht zum Anlass genommen hat, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Im Hinblick darauf wird man zur gegebenen Zeit fragen müssen, ob wir hier Zeugen eines beispiellosen Versagens geworden sind und wie wir das in Zukunft vermeiden können.

http://youtu.be/cAi8G5u-5xg
Es gebe keinen Grund zur Panik, ließ Gesundheitminister Spahn verlauten – aber Grund zur Panik gibt es nie, wie Dirk Müller richtigerweise betont, weil Panik immer auch Kopflosigkeit bedeutet – was in keinem Fall hilfreich ist. Man müsse die Aussage „Kein Grund zur Panik“ nur einmal umdrehen, um die Schwachsinnigkeit der Aussage zu erkennen – wer würde schon sagen: „Es gibt Grund zur Panik“?

Wer braucht noch Zwangsrundfunk?

Ansicht des Funkhauses an der Stromstraße • Raimond Spekking • CC BY-SA 4.0 https://de.m.wikipedia.org/wiki/WDR-Studio_D%C3%BCsseldorf#/media/Datei%3AWDR_Funkhaus_D%C3%BCsseldorf.jpg

Ansicht des Funkhauses an der Stromstraße • Raimond Spekking • CC BY-SA 4.0

Mache mit Deiner Oma und Deinen Kindern eine WG, – dann zahlen statt drei nur noch einer die Zwangsabgabe.

Viele Menschen beklagten sich wortreich, z.B. in den sozialen Medien, über das Leid dieser Abgabe. All jenen rate ich, die Weihnachtszeit dafür zu nutzen, dort mal etwas “Zug in den Kamin” zu bringen, wenn es gestattet ist, den großen Peer Steinbrück zu zitieren.

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„Vier Männer“ ist das „politische Korrektheit“ nach PNP-Manier?

Uhreninstallation Zeitfeld von Klaus Rinke am Nordeingang des Volksgartens • Public domain

Düsseldorf, 15.11.2019

Vier Männer sollen am vergangenen Dienstag im Volksgarten Düsseldorf eine Frau (22) vergewaltigt haben. Sie wurden festgenommen.

Die Tatverdächtigen stammen aus Brasilien (18, 32), Marokko (34) und Angola (21).

In der Passauer Neuen Presse, Ausgabe „Viechtache Bayerwaldbote“ wurde hingegen nur von „vier Männern“ berichtet.