Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie

Reiner Kunze bei einer Lesung in Schorndorf (2012) Schelm • CC BY 3.0

Reiner Kunze bei einer Lesung in Schorndorf (2012) • Schelm • CC BY 3.0

„Es gibt ein grammatisches Geschlecht (Genus) und ein natürliches Geschlecht (Sexus). Genus ist das Geschlecht des Wortes (Maskulinum [der], Femininum [die], Neutrum [das], Sexus ist das Geschlecht von Lebewesen.

Das Geschlecht des Wortes (männlich, weiblich oder sächlich) stimmt nicht immer mit dem Geschlecht des Lebewesens überein, das durch das Wort bezeichnet wird. Es gibt maskuline Wörter, die nicht nur männliche Personen bezeichnen, zum Beispiel Gast, Säugling oder Filmstar, feminine Wörter, die nicht nur weibliche Personen bezeichnen, zum Beispiel Waise, Majestät oder Geisel, und Neutra, die männliche und weibliche Personen oder nur eine einzige Person natürlichen Geschlechts bezeichnen, zum Beispiel Mitglied, Staatsoberhaupt, Weib oder Kind. Diese Wörter sind in ihrer Bedeutung geschlechtsübergreifend.

Wer diese Ausdrucksmöglichkeiten für sein natürliches Geschlecht als diskriminierend empfindet und ihren Gebrauch bekämpft, bekämpft die Sprache, indem er ihre Verarmung befördert. Er beraubt die Menschen der Möglichkeiten, in allgemeinen, geschlechtsübergreifenden Begriffen zu sprechen, was zum Verschwinden ungezählter Wortbedeutungen führt. Der Wähler ist dann stets ein Mann, die Wählerin eine Frau, das geschlechtsneutrale Wort für eine Person, die wählen geht, ist jedoch verschwunden.

Redewendungen wie „Übung macht den Meister“ oder „Der Klügere gibt nach“ dürften nicht mehr gebraucht werden, weil die geschlechtsübergreifende Bedeutung nicht mehr gedacht werden darf.

Sätze wie „Frauen sind eben doch die besseren Zuhörer“ könnten überhaupt nicht mehr formuliert werden, da die sprachfeministisch korrekten Versionen „Frauen sind eben doch die besseren Zuhörerinnen“ oder „Frauen sind eben doch die besseren Zuhörerinnen und Zuhörer“ ad absurdum führen würden.

Wo es möglich ist, ersetzt man die Doppelform durch Partizipien wie „Studierende, Lehrende oder Lernende“ oder neue Begriffe wie „Lehrperson“, was ein abstraktes und entfremdendes Deutsch und einen papierenen Stil ergibt.

In einem österreichischen Universitätsmagazin heißt es: „Besorgniserregend ist die Entscheidung des Bildungsministeriums, nur mehr gendergerechte Schulbücher zu approbieren. So liest man in einem Unterstufen[!]-Deutschbuch folgende Aufforderung: ,Eine/r ist Zuhörer/in, der/die andere ist der/die Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen.‘“ Man schreibe nie, was man nicht sprechen kann, oder was zu einer Verkrüppelung der gesprochenen Sprache führt (Professx, Stud_entin, Trans*autoren, Akteure/innen [gendergerechte Schreibweisen nach Prof. Dr. phil Lann Hornscheidt, geb. Antje Hornscheidt, Humboldt-Universität Berlin]). In dem österreichischen Schulbuch hat man für Kinder gedruckt,was sich nicht einmal fließend lesen läßt.

Die Sexualisierung der Sprache durch die Diskreditierung geschlechtsübergreifender Wortbedeutungen hat eine eklatante Verarmung und Bürokratisierung der Sprache, die Denunzierung aller Sprechenden, die sich dagegen verwahren, und eine Einschränkung der Freiheit des Denkens zur Folge. Der Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie, die sich gegen die deutsche Sprachkultur und das weltliterarische Erbe richtet, das aus dieser Kultur hervorgegangen ist.“

Quelle:

Reiner Kunze • Passauer Neue Presse online • 09.06.2018

9/11 ein saudischer Anschlag?

National Park Service • Public domain

National Park Service • Public domain

14 der 19 Attentäter der Anschläge vom 11. September 2001 waren saudische Staatsbürger. Auch Osama bin Laden, das Gesicht des Terrornetzwerks Al Qaida, war Saudi.

Nun muss sich das Königreich auf Schadensersatzklagen von Opfern und Angehörigen in Milliardenhöhe gefasst machen.
George Daniels, Bezirksrichter in Manhattan, wies den Antrag des Königreichs auf Abweisung solcher Verfahren zurück. Daniels erklärte, Kläger könnten versuchen zu beweisen, dass Saudi-Arabien verantwortlich sei für die angeblichen Aktivitäten eines Imams einer Moschee in US-Bundesstaat Kalifornien und eines mutmaßlichen Geheimdienst-Offiziers. Beiden wird vorgeworfen, zwei der späteren Attentäter bei der Akklimatisierung in den USA geholfen zu haben, wo sie sich auf die Anschläge vorbereiteten.

Quelle:

http://tagesspiegel.de/politik/15-jahrestag-der-anschlaege-vom-11-september-welche-rolle-spielte-saudi-arabien-fuer-9-11/14527706.html u.a.

Überleben in New York wird für Ungeimpfte schwieriger

Bildschirmfoto

„Key to NYC“ heißt das Programm, mit dem eine ganze Reihe von Einschränkungen für Ungeimpfte autoritär durchgesetzt wird. Der Zutritt zum „Big Apple“, der Schlüssel zur Stadt ist nur noch über die Impfung zu haben.

Um bestimmte Einrichtungen wie

  • Innenraum-Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen
  • Innenraum-Gastronomiebetriebe
  • Innenraum-Fitnesseinrichtungen und Hallenbäder

betreten zu dürfen muss ein Impfnachweis und einen Ausweis mit denselben Identifizierungsinformationen vorgelegt werden.

Schnell- und PCR-Tests sind nicht mehr zugelassen.

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Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut drastisch.

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und „Refugees Welcome“-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.

Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.

Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.

Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie leben.

http://youtu.be/yqdbHbpl-Xo

Was wurde uns da eingepflanzt?

Eine starke und gesunde Gesellschaft erkennt man daran, dass ihre besten und klügsten jungen Menschen ihre Zukunftspläne in ihr verwirklichen, um so in ihre Heimat zu investieren. Das ist das Gegenteil der Situation, wie wir sie heute in Deutschland vorfinden.

Viel zu viele jener Menschen, die das intellektuelle Kapital der Zukunft Deutschlands verkörpern, sind bestrebt, dem Land den Rücken zu kehren und ihre Energie in eine Zukunft andernorts zu investieren. Das müssen wir jetzt wieder rückgängig machen.

Ist Deutschland noch zu retten? Ja, indem die Deutsche Seele gerettet wird!

Egal ob rechts oder links, – Hauptsache „extrem“

Mao Zedong kurz nach Ende des Langen Marsches • Public domain

Mao Zedong kurz nach Ende des Langen Marsches • Public domain

Mittlerweile wird die junge Basisdemokratische Partei Deutschland kurz dieBasis als extremistisch gesehen und zwar von ganz links bis ganz rechts.

Zweifel an einer ernsthaften Abgrenzung zu rechten und rechtsextremen Ideologien

Quelle: Redaktionsnetzwerk, Jan Sternberg, Felix Huesmann 19.03.2021, 8:24 Uhr

„dieBasis“ – nach rechts offen…

Eine Distanzierung gegen Rechts sollte jedoch für eine demokratische Partei selbstverständlich sein. Und nicht nur die fehlende Distanzierung nach rechts sollte einen aufhorchen lassen

auch die Nähe zu Reichsbürger:innen und Rechtsextremen ist nicht zu übersehen..

Fazit
„dieBasis“ ist eine Partei aus dem realitätsfernen und extremistischen „Querdenken“-Milieu…

Quelle:
Volksverpetzer, 20. April 2021

Gestern Nacht teilt mir Stephan Protschka AfD (oder sein Profilverwalter?) nachdem er, der sich selbst als Bayerisches Urgestein gebende, sich über mein vermeintliches „Duzen“ beschwerte, seine Einschätzung über dieBasis mit „extrem linke Partei“ an. Protschka, der dem Vernehmen nach wohl ganze Gruppen im Bundestag mit „Du“ anspricht? „Servus griaßt Eich“…

Die vor kurzem noch in Wikipedia als „Kleinstpartei“ beschriebene Basisdemokratische Partei Deutschland hat sich innerhalb eines Jahres mit fast 28.000 Mitgliedern als neuntgrößte Partei in unserem Land entwickelt und wird demnächst die AfD überflügeln. Vielleicht rührt Protschkas Aussage auch daher, dass sich die AfD möglicherweise etwas nach links verschoben hat?

dieBasis hat sich die Basisdemokratie nicht nur auf die Fahnen geschrieben sondern lebt ihre Überzeugung schon jetzt vom kleinen Ortsverband bis in die Bundesebene und ist deshalb wohl allen Bundestagsparteien ein Dorn im Auge.