Es ändert sich ja doch nichts, – solange Du nicht Dein grundgesetzliches Recht auf  Widerstand in Anspruch nimmst

Es ist bald egal ob uns die Linken oder die Rechten oder eine Koalition dieser eigentlich politischen Gegner regieren, wirklich vertreten fühlen sich die wenigsten Bürger. Das führt zu einer Politikverdrossenheit, die den Regierenden förmlich in die Karten spielt.

Es sollte uns aber nicht einerlei sein, was „die da oben“ in der Landes- oder Bundespolitik über unsere Köpfe hinweg entscheiden. Es sollte ja der Volkswille sein, den die Abgeordneten unserer repräsentativen Demokratie in den Parlamenten ausdrücken. Aber egal mit welchem Anhänger der verschiedensten Parteien ich diskutiere, die wenigsten finden sich und ihre politische Vorstellung in den Entscheidungen der Parlamente wieder.

An unseren Volksvertretern sollte unser Widerstand ansetzen. Wir sollten ihnen zu jeder einzelnen Stimme, die sie bei den parlamentarischen Abstimmungen abgegeben haben klarmachen inwieweit dies unserem Wunsch entspricht. Hier dürfen wir unsere Unzufriedenheit und unseren Unmut klar ausdrücken.

Leider sind viele Menschen trotz der prekären politischen und wirtschaftlichen Lage noch nicht dazu bereit. Vielleicht halten viele auch den Mund, weil sie sich nicht trauen, weil sie Angst vor den Folgen haben. Doch die Folgen des Schweigens werden dramatischer sein als jetzt das zu tun, was jetzt nach dem Deutschen Grundgesetz möglich ist.

Nach Art. 20 Grundgesetz haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Sich über die Entwicklung in seinem Land zu äußern, ist nicht nur ihr gutes Recht. Es ist schlicht und ergreifend ihre Pflicht, den Volksvertretern, denen sie mit ihrer Stimme ihr Amt übertragen haben, eine Rückmeldung zu deren Arbeit zu geben. Und wenn Sie feststellen, dass die Damen und Herren nicht das tun, was sie ihnen vor der Wahl versprochen haben, dann ist ihre Kritik berechtigt und nicht etwa delegitimierend.

Lassen Sie sich bloß nicht einreden, dass Sie rechts, links oder was auch immer sind, nur weil Sie sich um die Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder sorgen. Wenn Sie Angst haben, abends allein durch einen Bahnhof oder einen Park zu laufen und ihre Bedenken vor herumlungernden Männern kund tun, sind sie kein Rassist, dann ergreifen sie jene Rechte, die bewusst zum Erhalt ihrer Meinungsfreiheit geschaffen wurden und die es gilt mehr denn je zu verteidigen.

Und wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Kinder oder Enkelkinder von den Volksvertretern in einen völlig unnötigen Krieg geschickt werden, dann setzen sie sich für den Frieden ein. Sollte man sie anschließend als Putin- oder Trumpanhänger bezeichnen, bleiben sie gelassen. Sie sind ein Anhänger des Friedens, nicht mehr und nicht weniger.

Sie haben  das Recht, ihre Meinung zu äußern. Mittlerweile äußern sich viele bekannte Persönlichkeiten wie Peter Hahne, Dieter Hallervorden, Monika Gruber, Sucharit Bhakdi, Dieter Bohlen und viele andere mehr sehr kritisch über das Politikgebahren in Bund und Land und stellen damit eine starke außerparlamentarische Opposition dar, die beim Volk recht beliebt ist und bald eine ernstzunehmende kritische Größe einnimmt.

Ich wünsche mir hier einen organisierten Synergismus, der über die Buergerplattform allen Bürgern eine Handreichung über das Abstimmverhalten ihrer Volksvertreter geben möchte. Ein Volksvertreter, der erwiesenermaßen gegen die politischen Wünsche der Masse seiner Wähler abstimmt sollte hier ständig von seinen Wählern konfrontiert werden.

Land ohne Recht? Bundeswahlrecht verfassungswidrig!

Bestätigte das Bundesverfassungsgericht bereits im Jahr 2012 einen seit über einem halben Jahrhundert begangenen Betrug am deutschen Volk?

Wenn laut Urteil die Bundesrepublik als Rechtsstaat angeblich schon seit 1956 erloschen sein soll, mag auch das neue Wahlgesetz als auch das alte Wahlgesetz nichtig sein. Demzufolge dürfte seit 1956 bis heute keine einzige gültige Wahl hierzulande stattgefunden haben. Gleiches gilt für fast alle Gesetze und Verordnungen, die seit 1956 erlassen worden sind, da in diesem Fall die Mitglieder im #Bundestag und im #Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes ohne Legitimation für eine Gesetzgebung gewesen sein könnten.

Die Deutschen dösen in den Untergang

Der Realitätsverlust deutscher Politiker mit ihren Bestrebungen nach Aufrüstung und Krieg gegen Russland ist ein gefährlicher Kurs, der Deutschland unweigerlich in den Abgrund stürzen wird.

Patrik Baab, der als Kriegsreporter selbst den Donbass besucht hat, warnt eindringlich vor verlogener Propaganda und blindem Gehorsam gegenüber einer wahnsinnig gewordenen europäischen Elite.

Wenn sich die Menschen in Deutschland der Propaganda gegen Russland hingeben, wenn sie sich dem Kriegsgetrommel der europäischen Eliten anschließen, werden sie dem Untergang geweiht sein. So wie es Deutschland wirtschaftlich schon jetzt ist.

Wir müssen über eine neue Paneuropäische Sicherheitsordnung reden.

Das Gespräch führte Mathias Tretschog.

Patrik Baab: Die Deutschen dösen in den Untergang!

Hetze gegen Ungeimpfte?

Will Katharina Schulze nicht mehr an dieses Video erinnert werden…

… und ist ihr, die sie sich im Bayerischen Landtag in der aus dem Video ersichtlichen Weise geäußert hat, auch die Verbreitung dieses Videos ein Dorn im Auge?

Umso wichtiger ist, dass wir beharrlich die Erinnerung daran wachhalten, wie die Grünen-Abgeordnete Katharina Schulze seinerzeit gegen „Ungeimpfte“ gesprochen hat und die Impfpflicht hervorhob.

Ist das nicht schon Volksverhetzung und Spaltung der Gesellschaft?

Viele Politiker ziehen sich auf die Schutzbehauptung zurück, man hätte es nicht besser gewußt. Dem halte ich entgegen, man hat es besser gewußt (siehe RKI-Protokolle) bzw. jeder Politiker hatte die verdammte Pflicht sich zu informieren!

Wir vergessen das nicht!

Für jeden, den es uns gelingt, in den Stadtrat zu hieven, fliegt einer von denen raus!

Geiselhöring, im Sommer 2025

Die Bürgervereinigung „Friedliches Geiselhöring“ (FG) diskutiert die künftigen Schritte, als Konsequenz der mangelnden Bürgerbeteiligung

Es drängt sich die Frage auf, ob es nicht angebracht ist, die Stadträte auszutauschen, ehe diese die Bürgerschaft austauschen.

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Klimawandel experimentell bestätigt – oder doch nicht?

Ein „kinderleichtes“ Experiment von Prof. Harald Lesch und der LMU-München beweisen offenbar, dass CO₂ die Erdatmosphäre aufheizt. Eine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftlern ist davon nicht überzeugt und hat den Versuchsaufbau auf die Probe gestellt.

Borsigwerke Berlin Bundesarchiiv gemeinfrei

Mein Fazit: „Die CO₂-bedingte Klima-Katastrophe findet nur in den Medien und in der EU-Politik statt, nicht jedoch in der realen Welt.“

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