Normal in Freiburg – Protest gegen Rechts nach Gruppenvergewaltigung

Mittlerweile sind es eingeübte Rituale, die nach solchen grausamen Verbrechen ablaufen: Nicht die Tat wird kritisiert, sondern das Entsetzen der Bürger und die Proteste dagegen, die als „Instrumentalisierung“ abgewertet werden.

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geschrieben von: Peter Hollatz

Peter Hollatz

Eine Antwort auf „Normal in Freiburg – Protest gegen Rechts nach Gruppenvergewaltigung“

  1. Mitgefühl für das Opfer? Verhinderungsstrategien gegen solche Verbrechen? Fehlanzeige!
    Stattdessen der bekannte Reflex, gegen Pauschalverurteilungen zu wettern, die niemand auch nur erwogen hat. Nirgends hat irgend jemand irgendwen pauschal verurteilt, trotzdem eine solche Reaktion.
    Wie muss man eigentlich drauf sein, um so zu reagieren? Der Mann hat keine Sorge für seine Bürgerinnen und Bürger, ihn umtreibt in erster Linie seine korrekte Position im politischen Mainstream.
    So züchtet man politischen Extremismus.

    http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article182786540/Freiburger-OB-warnt-nach-Vergewaltigung-vor-Pauschalurteilen.html

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