Wenn es als Jubelmeldung verkauft wird, dass gerade einmal knapp 15% der seit drei Jahren eingewanderten Migranten im besten Erwerbstätigenalter im Mai 2018 einen sozialversicherungspflichtigen Job hatten, und dann auch noch großzügig auf 306.574 aufgerundet wird, weil man alle mitzählt, die sich irgendwie mit irgendetwas beschäftigen, dann weiß man, dass man im verrücktesten Deutschland gelandet ist, das es je gab.
Bamf: Wenige Flüchtlinge haben Bleiberecht erschlichen, leider nicht zum Lachen!
Bei dieser Schlagzeile traut man seinen Augen nicht: lt. interner Überprüfung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) genießen 99 Prozent aller Migranten den Schutz in Deutschland zu Recht!
Ja, da dauert es etwas, bis diese Aussage sackt……. Schutz wovor? In Syrien werden dringend Hilfskräfte gesucht, um das größtenteils befriedete Land wieder aufzubauen, im friedlichen Tunesien und Marokko sonnen sich wohlig die Touristen aus aller Welt, die Migranten aus den afrikanischen Ländern sind selbst für ihren überbordenden Kinderreichtum verantwortlich, und, und, und……. Die Anzahl an Gewalttaten, die seit der Masseneinwanderung unser Land unsicher machen, steigt ins Unermessliche, – aber man spricht von 99%, die hier zu Recht durch unserer Hände Arbeit finanziert werden.
18 000 Fälle wurden allein in der Bremer Außenstelle des Bamf`s neu aufgerollt, deren damalige Leiterin im Verdacht steht, mehreren Hundert Menschen zu Unrecht zu positiven Entscheiden verholfen zu haben. Nur 307 sogenannten Flüchtlingen mußte nach abgeschlossener Überprüfung der bereits gewährte Schutzstatus wieder entzogen werden, – das betrifft lediglich 0,7 % .
Wundert man sich über das niedrige Ergebnis, dann muß man sich nur fragen, WER ein Interesse daran hat, die Fehlerquote extrem niedrig zu halten, und WER die Arbeit des Bamf bezahlt…….
Samstag morgens in einer ostbayerischen Stadt – fünf Männer mit südländischem Aussehen…
Eine 18-jährige Frau ist am frühen Samstagmorgen von fünf Männern in Passau sexuell belästigt worden. Das berichtet die Polizei am Samstag.
Der Übergriff ereignete sich in der Dr.-Hans-Kapfinger-Straße auf Höhe der Stadtgalerie. Laut Polizeiangaben haben fünf Männer mit südländischem Aussehen die junge Frau umkreist und unter anderem an der Hüfte und am Po berührt.
Die Frau konnte sich befreien. Sie lief in Richtung der Fußgängerzone davon. Die fünf Männer sollen sich in Richtung Bahnhofstraße entfernt haben.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem sexuellen Übergriff
Wenig später wurde der Polizei ein Körperverletzungsdelikt in der Dr.-Hans-Kapfinger-Straße mitgeteilt. Ein 19-jähriger Afghane gab ab, dass er von einem Mann ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt wurde. Ob diese Körperverletzung mit dem Sexualdelikt zusammenhängt, wird nun ermittelt.
Die Afrikaner flüchten über sichere in unsichere Länder!

Kein Sommerinterview sondern eher ein Sommerloch beim ZDF – Satire
Verrat bleibt Verrat, auch wenn die Mehrheit ihn will
In Hannover wird eine deutsche Frau, eine 63-jährige Obdachlose, Susanne M., vergewaltigt und erwürgt. Dringend tatverdächtig (die Vergewaltigung hat er bereits zugegeben, wohl auch das Würgen, bestreitet nur noch, dass er sie töten wollte) ist ein wegen sexueller Belästigung gerade erst vorbestrafter Asylant, der auf Bewährung war, wahrscheinlich ein Afrikaner aus dem Sudan, der mind. 5 Identitäten hat. Da müssten doch hunderte Zeitungen, Magazine und TV-Sender ausführlich darüber berichten, möchte man meinen. Wenn das keine politische Relevanz hat, was dann? Doch wer berichtet tatsächlich darüber? Die Hannoversche Allgemeine (eine Lokalzeitung), die Bild (die aber nur ganz oberflächlich), Epoch Times und #JürgenFritzBlog. Sonst kaum jemand. Und viele scheint das auch gar nicht mehr zu interessieren. „Halt wieder eine vergewaltigt und umgebracht von einem, der wahrscheinlich gar nicht hätte hier sein dürfen. Ja und?“ Merkelland 2018.
Meldungen die wir in der Zeitung nicht lesen!

Urteil in Graz: Aus diesen Gründen sprach der Richter die Identitären frei
Derweil bei unseren österreichischen Nachbarn:
Nach 10 Prozesstagen wurden im Landgericht Graz alle 17 Angeklagten der „Identitären Bewegung“ vom Vorwurf der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ und der „(Volks-)Verhetzung“ freigesprochen:
„Wenn eine Organisation im Kernbereich legale Tätigkeiten ausübt, ist es keine kriminelle Vereinigung…“
Es sei nicht um „Kritik am Islam, sondern an der Grünen-Politik und dem radikalen Islamismus” gegangen.
Auch…hätten die Angeklagten lediglich „auf Gefahren des politischen und radikalen Islam” hingewiesen, welche zum Zeitpunkt der Aktion durchaus gegeben gewesen seien.
Ein Slogan, welcher Integration als Lüge bezeichnete richte sich gegen „eine verfehlte Politik”, nicht gegen Integration an sich.
Da der Tatbestand der Verhetzung somit nicht erfüllt sei, gelte dies auch für die Frage der kriminellen Vereinigung…“
Wir gratulieren!
„Mähtoo“: Islamfeindliche Sticker in Hannover aufgetaucht
Hannover. Die Kampagne „Mähtoo“ kritisiert das Schächten von Tieren als Quälerei, an einigen Laternen in Hannover sind entsprechende Sticker aufgetaucht. Die muslimische Gemeinde kritisiert die Aktion und fühlt sich an die Nazizeit erinnert.
Wieso fühlen die Mohammedaner sich an die Nazizeit erinnert? Haben die zu der Zeit nicht mit Adolf Hitler kollaboriert?
Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen – „Nicht unterdrücken, was historische Fakten sind“
„Den Vertriebenen hat es wehgetan, sich mit den heutigen Integrationsproblemen von Türken und Arabern in unserem Land verglichen zu sehen. Schließlich kamen die Ostdeutschen nicht aus fernen fremden Kulturkreisen, sondern aus dem eigenen Volk, und sie waren auch durchaus der deutschen Sprache mächtig. Und die Ostdeutschen wurden auch nicht nur aus „Siedlungsgebieten“ vertrieben, sondern in ihrer Mehrzahl aus deutschem Staatsgebiet. Warum kann man das – als historisches Faktum – nicht wahrheitsgemäß so benennen? Man scheut sich, es wahrheitsgemäß zu benennen, weil man auf die Folgerungen daraus keine Antwort hat, jedenfalls keine befriedigende. Man scheut sich, es zu benennen, weil man sonst einräumen müsste, dass es da noch offene Fragen gibt, offene Gerechtigkeitsfragen, ja offene Menschenrechtsfragen.“
Ein noch immer nicht verwirklichtes Ziel
Ein wesentliches Ziel der Charta sei es, eine europäische Friedensordnung zu errichten, in der das Recht auf die Heimat auch der Vertriebenen angemessene Berücksichtigung finde und in der die millionenfache schwerste Verletzung ihrer Menschenrechte Heilung erfahre. Dieses Ziel der Charta sei auch nach 65 Jahren noch immer nicht verwirklicht. Der Verzicht auf Gewalt als Mittel zur Durchsetzung des Rechtes erfordere zum Ausgleich aber notwendig eine Ordnung, die das Recht ohne Anwendung von Gewalt auch durchsetze. Von der Forderung der Charta, dass bei der Einigung Europas das Recht auf die Heimat anerkannt und verwirklicht werde ist in vielen Gedenkreden und Artikel seit 65 Jahren erschreckend wenig die Rede gewesen. Dies deswegen, weil man darauf keine wohlfeile Antwort wisse, oder weil man, wenn man das Recht auf die Heimat erwähne, einräumen müsste, dass es da noch offene Fragen, noch offene Menschenrechtsfragen gebe. Und das werde lieber ausgeblendet. Die heute völkerrechtlich anerkannte Deutsche Heimat in den Grenzen von 1937 ist bis heute als Staatsgebiet erst teilwiedervereinigt und wird eine gigantische Aufgabe nach der freiheitlich demokratischen Machtübernahme durch das Deutsche Volk sein. Vorrangig wird jedoch die Abschiebung aller sich unrechtmäßig in Deutschland aufhältlicher Personen und der Friedensvertrag mit Russland sowie nach Austritt aus NATO und EU ein Fünfstaatenabkommen (vgl.
1873 sog. „Drei-Kaiser-Abkommen“) mit Russland, Österreich, Tschechien und Ungarn sein.
