„Divide et impera“ (=teile und herrsche)

Rechts/Links-Schablonendenken, – das ist eine menschliche Eigenart die gerne von den Mächtigen im Sinne von „teile und herrsche“ gefördert wird.

Unsere Gesellschaft befindet sich seit dem Aufkommen der Asylkrise und dem Totalversagen des Kabinetts Merkel in einem fortwährenden Zustand der Spaltung, des Streits und der gegenseitigen Diffamierung. Freundschaften zerbrachen und es wird nicht mehr ergebnisorientiert sondern anscheinend nur noch zum Vorteil der eigenen Interessensgruppe gehandelt.

Die etablierten noch von den Siegermächten eingesetzten Parteien müssen um ihre Vasallenherrschaft fürchten. Nach 70 Jahren hat es eine bürgerliche Partei aus der Mitte des Volkes geschafft dem Volk nicht nur Gehör zu verleihen sondern zukünftig die Herrschaft den Besatzern aus den Händen zu nehmen. Nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf versucht man der AfD von Anfang an und jetzt vermehrt Sachen anzudichten und damit zu diskreditieren.

Das funktioniert allerdings nicht mehr! In Mitteldeutschland ist die AfD schon stärkste Partei und die bequemen Westdeutschen kommen allmählich auch in der Realität an.

Die aktuellen Landtagswahlen werden wie die letzte Bundestagswahl für viele Mandatsträger der etablierten Orgelpfeifen (CSU/CDU SPD GRÜNEN FDP LINKEN…) die ganz große „Reise nach Jerusalem“, wo immer ein Stuhl zuwenig sein wird, wenn die Musik aufhört zu spielen.

Eine Neuwahl des Bundestages will man deshalb unbedingt vermeiden. Lieber setzt man eine große Koalition mit den politischen Gegner fort, welche man vor Monaten lauthals aufgekündigt hat und auch vom Bürger abgewählt wurde. Die ehemals große Koalition reduziert sich in Umfragen zum Zwerg, weil das Volk erkennt, dass diese auf dem Rücken des ganzen Volks nicht zuletzt zum Zwecke des eigenen Macht- und Pöstchenerhalts eingegangen wurde.

Werden seit Jahrzehnten in öffentlichen Einrichtungen wie Bankwesen, Rundfunkwesen, Gesundheitswesen Versorgungsposten an verdiente Parteisoldaten durchgereicht? Soviel neue Posten wird man wohl gar nicht mehr schaffen können, wenn die Politiker der Altparteien in der Politik abgewählt sind und untergebracht werden wollen. Einen gewissen Selbstzerfleischungsdrang wird man nicht vermeiden können. Da wird dann auch unter Parteifreunden mit ganz harten Bandagen „gekämpft“.

geschrieben von: Peter Hollatz

Peter Hollatz

2 Antworten auf „„Divide et impera“ (=teile und herrsche)“

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