Mundschutz-Empfehlung des RKI: „Hüh oder Hott“?

James Gathany • Public domain

Effekt des Niesens oder Hustens ohne Mundschutz • James Gathany • Public domain

Die Argumentation des RKI widerspricht den Gesetzen der Logik. Selbst wenn Behelfsmasken nur dem Gegenüber des Maskenträgers einen Schutz vor Tröpfchen böten – und auch das sehen andere anders – dann ist es doch logisch: Hätten alle eine Maske, und seien es eben selbst gefertigte textile Schutzmasken, dann wären zwar weniger der Träger aber alle Personen gegenüber (und damit dann auch der Träger) deutlich besser geschützt.

Nach Ansicht der Buergerplattform soll das Tragen von Mundschutz in Örtlichkeiten wo sich Menschen begegnen, wie z.B. in Geschäften, Büros, Arztpraxen… bis auf weiteres verpflichtend sein. Hierdurch werden in erster Linie unsere Mitmenschen geschützt!

Die Rückkehr zu einem normalen Alltag wird im Zuge der Eindämmung der Corona-Pandemie länger dauern, als die meisten denken!

http://www.tagesschau.de/inland/kommentar-rki-mundschutz-101.html

geschrieben von: Peter Hollatz

Peter Hollatz

Eine Antwort auf „Mundschutz-Empfehlung des RKI: „Hüh oder Hott“?“

Schreibe einen Kommentar