Testen muss zu einem positiven Erlebnis werden…

Am Fusse des Großen Arbers, im Auswärts 2021

… betont Landrätin Rita Röhrl heute in einer ostbayrischen Tageszeitung und der Bodenmaiser Bürgermeister sekundierte, „Getestete treffen auf Getestete“!

Ein positiver Test mag sicherlich zu einem abenteuerlichen Erlebnis führen, wenn sich die Maschinerie des Gesundheitsamtes in Bewegung setzt um die Bewegungen (Kontakte) des positiv Getesteten nachzuvollziehen. Das kann dann zu weiteren (positiven) Erlebnissen führen.

Viele sind bereits aufgrund einer durchlebten Infektion entwickelter Antikörper immun oder haben einen teilweisen Schutz durch Impfung, welche vermutlich ähnlich der Influenza alle paar Monate erneuert werden muss. Der Influenza impft man bereits seit 80 Jahren mit mehr oder weniger Erfolg hinterher.

In einem Eigenversuch wurden bei mir bei einem klinischen Antikörper-Test (inkl. Spike-Protein)
„Anti-SARS-CoV-2-ELISA (lgG)“
im Januar 2021 eine Ratio von 1.90, nach 5 Wochen 51.00 und nach einem guten halben Jahr 81.00 festgestellt.

Nach international gültigen WHO Richtlinien gelten

negativ: < 0.80 Ratio
grenzwertig: 0.80 – 1.09 Ratio
positiv: ab 1.10 Ratio

als Hinweis auf eine stattgehabte Infektion oder Z.n. Impfung.

Mein Befund wurde medizinisch validiert. Ab einer Ratio von 32.00 gilt man als gesichert immun. Daher werde ich mich für den Rest meines Lebens hüten durch eine Impfung noch weitere Antikörperreaktionen zu provozieren.

Durch die Masse der Antikörper ist die Immunität bereits gegeben. Von PCR-Tests sehe ich ab. Ich werde alle halbe Jahre eine Antikörperbestimmung klinisch durchführen lassen, das muss zum Überleben reichen. „Positive Erlebnisse“ habe ich lieber in der Familie oder mit Freunden.

geschrieben von: Peter Hollatz

Peter Hollatz