Trump in der Thukydides-Falle?

Brüssel, 14.05.2026 kurz nach’m Aufstehen

Heute bei dem EU-Abgeordneten Martin Sonneborn bei Facebook entdeckt:

„Zu Trumps Ehrenrettung muss man sagen, dass er zumindest den Teil mit der Thukydides-Falle wahrscheinlich nicht verstanden hat. Smiley!

Der griechische Geschichtsschreiber Thukydides beschrieb nämlich:
a) eine (aufgehobene) Abseitsfalle
b) Zeitschriften/BoFrost-Abo an der Haustür
c) so ne Art Enkeltrick / Bärenfalle
d) kriegerische Eskalationsgefahr zwischen einer niedergehenden & einer aufstrebenden Macht (Athen / Sparta)“

„Sie fragen, wie oft die Europäer sich von ihren Big Barbaric US-Brothers wohl noch verschaukeln lassen werden?

Die Antwort ist: So oft sie nur können!!

Über Jahre hatte der allmählich nicht nur in realem Machtabstieg, sondern längst auch offensichtlicher Lächerlichkeit versinkende Imperialtanker U.S.A. all seinen Satellitenbooten eingeredet und befohlen – im Fall der EU, wie wir wissen, erfolgreich -, dass man China meiden müsse: Decouple! Derisk! Dazu: Sanktionen & Zölle!

In gewohnt devotem Gehorsam übernahmen die bekloppten Transatlantiker in vonderLeyens Hinterzimmer Vokabular & Perspektive und ersetzten das strategische Eigeninteresse der EU komplett durch das Macht-, Dominanz- & Gewinnextrahierungsinteresse der USA.

Seither tut die Kommission alles nur irgend Denkbare, um etablierte Handelsflüsse von und nach Asien zu stören, den Chinesen gehörig auf den (Glücks-)Keks zu gehen und – ohne Not – einen selbstschädigenden Handelskrieg mit China anzuzetteln, dessen Sinn außerhalb der ideologischen Echokammern sog. EU-Granden kein vernünftiger Europäer verstehen kann. Decouple! Derisk! Dazu: Sanktionen und Zölle!

Und während man sich im bis zur Selbstaufgabe transatlantischen Kämmerlein vonderLeyens für die Übersollerfüllung in der angeblichen „Isolierung“ Russlands & Chinas befeiert, deren Ziel ja nie mehr als die erfolgreiche Selbstisolierung Europas war (LOL!), raffen die USA ein gutes Dutzend ihrer Milliardärshonks zusammen, um die Kommunistische Partei um gute Deals zu bitten – und selbst Großgeschäfte mit dem „Verbotenen Staat“ anzuleiern, von dem die EU sich noch immer artig entkoppelt.

Brillant, vonderLeyen, Kallas, Metsola!

Nie war der geopolitische Westen, nie waren die USA, nie war die EU lächerlicher als heute (14.5.26, kurz nach’m Aufstehen).

Das Bildungs-, Kultur-, Diplomatie- und Weisheitsgefälle zwischen Xi & Trump könnte gigantischer nicht mehr sein. Die USA sind unter Trump & seiner primitiven Gaunerregierung auf ein Niveau herabgesunken, das einen sprachlos macht. Da er zur Verstellung oder dem Anstrich irgendeiner kulturellen Firnis gar nicht fähig ist, zeigt Trump der Welt unwillkürlich… „

Facebook Bildschirmfoto
Facebook Bildschirmfoto

Wurde Timmy Hopes gerettet, weil er einen Namen hat?

Leider gibt es zahlreiche dokumentierte Fälle von namenlosen Walen, die durch das Verschlucken von Meeresmüll – hauptsächlich Plastik – verendet sind. Der Müll verstopft den Magen, führt zu einem falschen Sättigungsgefühl, inneren Verletzungen und letztendlich zum qualvollen Hungertod.

Hier sind einige bekannte Beispiele:

  • Pottwal (Sardinien, Italien – 2019): Im Magen eines trächtigen Pottwals wurden 22 Kilogramm Plastikmüll gefunden, darunter Einkaufstüten, Einwegteller, Schläuche und Fischernetze.
  • Grindwal (Thailand – 2018): Ein junger Grindwal starb, nachdem er über 80 Plastiktüten (ca. 8 kg) verschluckt hatte. Retter versuchten vergeblich, das Tier zu retten, das während der Rettungsaktion mehrere Tüten erbrach.
  • Pottwal (Indonesien – 2018): In Indonesien wurde ein toter Pottwal mit knapp 6 Kilogramm Plastikmüll im Magen angespült. Gefunden wurden u.a. 115 Plastikbecher, 25 Tüten, 4 Flaschen und 2 Flip-Flops.
  • Schnabelwal (Philippinen – 2019): Ein toter Cuvier-Schnabelwal hatte 40 Kilogramm Plastikmüll im Magen, was von Wissenschaftlern als eine der größten Mengen bezeichnet wurde, die jemals bei einer Autopsie gefunden wurden.
  • Pottwal (Murcia, Spanien – 2018): Ein 10 Meter langer Pottwal verendete mit 29 Kilogramm Plastikmüll (Tüten, Netze, Kanister) im Magen, was zu einer tödlichen Bauchfellentzündung führte.

Warum fressen Wale Müll?
Wale können Plastik oft nicht von ihrer natürlichen Nahrung (wie Tintenfischen) unterscheiden. Besonders Pottwale verwechseln Plastiktüten oder Folien im Wasser mit ihrer Beute. Zudem nehmen viele Wale, wie Blauwale, beim Filtrieren des Wassers riesige Mengen an Mikroplastik auf.

Dieses Video zeigt eindrücklich, wie viel Plastikmüll im Magen eines toten Wals gefunden wurde: